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Ernst Fuchs - Silbersphinx
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Beschreibung |
Foto |
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eine auf Granitsockel knieende Skulptur des bekannten Künstlers der sogenannten Wiener Schule des Phantastischen Realismus, als deren Hauptvertreter Fuchs (* 1930) gilt (Nr. 264/299)
Seine anfänglich surrealistischen, später manieristischen Werke weisen häufig eine religiöse oder mythologische Symbolik auf. Nach den Aussagen in seinem Buch „Architectura Caelestis“ fußen viele seiner Motive in visionärer Erfahrung. In Paris entstehen, beeinflusst durch die flämische Malerei, zahlreiche ikonographische Arbeiten.
Aus den 1970er-Jahren stammen Skulpturen und einige Opernausstattungen (Parsifal und Die Zauberflöte in Hamburg, Lohengrin in München). Moderne Werke von Fuchs, die bis in die Gegenwart auf biblische, mystische oder astrologische Motive gründen, waren seit den 1980er Jahren auf Ausstellungen in Österreich, Deutschland, Italien, Japan, Russland und weiteren Ländern zu sehen. |

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Details |
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Anzeige wurde am 23.06.2009 eingetragen und wurde 721 mal aufgerufen.
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